Über Uns


Wir heißen Sie

Herzlich Willkommen auf unserer Homepage!


Herbert Grönemeyer hat in seinem Lied „Bochum“ gesungen:

"Tief im Westen wo die Sonne verstaubt ist es besser

viel besser, als man glaubt …“

Tief im Westen an der Stadtgrenze zu Bochum also im Herzen des Ruhrpotts ist die Heimat unseres Großen Schweizer Sennenhundes Nepomuk-Malu vom Schleicherteam.

Genauer gesagt in Wanne-Eickel. Denn „Nichts ist so schön wie der Mond von Wanne-Eickel“ hat auch Friedel Hensch schon gesungen.


Wir möchten Sie gern auf unserer Homepage über den Großen Schweizer Sennenhund informieren.

Ein Großer Schweizer muss sich täglich in unterschiedlichsten Situationen, welche unser moderner Alltag mitbringt, sicher und nervenfest bewegen können.

Ein Hund mit der Kraft und Größe eines ausgewachsenen Großen Schweizers sollte deshalb über ein gute Ausbildung und einen sehr guten Gehorsam verfügen, damit alltägliche Situationen wie Jogger, Radfahrer, Kinder oder das Treffen mit anderen Hunden , nicht zum Spießrutenlauf werden. 

Wir können nur allen Großen Schweizer Besitzern ans Herz legen, ihre Fellnase mit Verstand, Liebe, Herzblut und der notwendigen Konsequenz auszubilden.

Hier stehen Ihnen die Ortsgruppen des Schweizer Sennenhund Vereins gerne mit ihren kompetenten Trainern und Ausbildern zur Seite. 

Kein Hund der Welt wird als Familienhund geboren. Die Züchter legen die Grundlagen, indem sie wesensfeste und charakterstarke Hunde miteinander verpaaren.

Die darauf aufbauende Erziehung zum Familienhund ist ein ganzes Stück Arbeit, die die späteren Familien der Welpen leisten müssen. 

Arbeit,die sehr viel Spaß machen kann und sich 100-Fach auszahlt, wenn man behutsam aber vor allem konsequent vorgeht.

 

Unser zukünftiges Ziel ist es, einmal gesunde, wesensfeste, intelligente und arbeitswillige Hunde mit angenehmem Temperament als Familien,- Begleit- und Sporthunde zu züchten.

Sie sollen ihre Menschen souverän und gelassen im Alltag begleiten und sich ohne Probleme in die heutige Gesellschaft integrieren.

Zughundearbeit

Ursprünglich wurde der Grosse Schweizer als Zughund eingesetzt. Er wurde vor allem durch seine hervorragende Gebrauchsfähigkeit für alle Bereiche, in denen Muskelkraft gefragt war, auch über die Grenzen der Schweiz hinaus bekannt. Er sollte Almen bewachen und oftmals die Wägen mit den Milchkannen ziehen. Die braunen Flecken über seinen Augen dienten dazu, dass Einbrecher dachten, der Hund ist wach, während er doch die Augen geschlossen hatte. So war der Große Schweizer ein hervorragender Wachhund. Seine ursprüngliche Verwendung war also als Wach- und Zughund.

 

ganz nach dem Leitspruch von Albert Heim, dem Begründer der Schweizer Sennenhunderassen:

 

"Kein Hund bleibt solange fit, freudig und gesund, wie ein richtig gehaltener Zughund."

 

Deshalb machen wir neben der Arbeit auf dem Hundeplatz auch Zughundearbeit  zur körperlichen und geistigen Auslastung mit unserem Malu.

 

 

Geschichtlicher Hintergrund

Zughunde haben eine Jahrtausendealte Tradition, ja sind überhaupt die ältesten Zugtiere, denen sich der Mensch bediente. Sie sind ein Teil der Menschheitsgeschichte. Die erste Erwähnung von Hunden als Zugtiere geht auf das Jahr 250 vor Christus zurück. Die ersten Zughunde waren wohl die Schlittenhunde. (Felsenzeichnungen aus der Jungsteinzeit - Bronzezeit Schwedens bezeugen dies).

Um 1900 gab es noch um die 100 000 Karrenhunde, welche die Bevölkerung mit vielen Waren versorgten. Später wurden die Tiere auch im Krieg eingesetzt, jedoch auch hier nur um Materialien zu transportieren. Im Gegensatz zu Schlittenhunden die im Rudel vor den Schlitten gespannt, wenig Last aber mit Tempo auf langen Strecken eingesetzt werden, zieht der Zughund den Pferden ähnlich, einen Wagen durch Stadt und Land, geführt nur durch Zuruf.

 

Quelle: Sennenhundfreunde Ortenau e.V.

 

 

 

 

Nepomuk-Malu eingespannt mit einem Kragengeschirr.


"Ich kann Menschen die Hunde nicht mögen, nicht wirklich trauen.

Jedoch vertraue ich Hunden absolut wenn sie einen Menschen nicht mögen.“